logo „Jetzt ist der gesamte Prozess viel sicherer, viel besser organisiert und nahtlos.”

Alpro ist seit mehr als 35 Jahren der Pionier in Sachen pflanzenbasierte Lebensmittelprodukte. Das Unternehmen produziert eine große Palette an pflanzenbasierten Nahrungsmitteln (inkl. Getränke, Joghurt, Sahne, Desserts, Margarine, Eiscreme) aufgeteilt in zwei Markennamen, Alpro und Provamel. Alpro ist eine Tochtergesellschaft von Danone und besitzt eine eigene Zentrale in Gent (Belgien). Das Unternehmen umfasst 1.300 Mitarbeiter in Europa und je drei Produktionsstätten in Belgien, Frankreich und dem Vereinten Königreich.

Truck

120

Lkws pro Tag

  • Die Lkws haben immer irgendwo am Straßenrand geparkt und haben die Eingänge anderer Unternehmen blockiert.

  • Vor Ort gab es Missstände (Emissionen, gefährliche Situationen, Abfall, und so weiter)

  • Druck von außen (Stadtverwaltung und Nachbarn) schnell eine Lösung zu finden.

  • Das Lagerpersonal hatte keine Ahnung, wer pünktlich oder verspätet war und wer als Nächstes an der Reihe war.

  • Schwierige Kommunikation zwischen der Abfertigung und den Fahrern

  • Das Empfangspersonal war täglich mit frustrierten Fahrern konfrontiert

„Es gab Zeiten, da wurde ich krank vor Sorge, wenn ich aus dem Fenster das Chaos und die Sicherheitsprobleme sah. Ich wollte ein System, das diese Probleme lösen und rund um die Uhr laufen konnte. So kamen wir zu Peripass.”

Wim Muylaert, Logistik-Manager, erklärt, warum Alpro sich für Peripass entschieden hat: „Es gab Zeiten, da wurde ich krank vor Sorge, wenn ich aus dem Fenster das Chaos und die Sicherheitsprobleme sah. Ich wollte ein System, das diese Probleme lösen und rund um die Uhr laufen konnte. So kamen wir zu Peripass.”

Alpro hat einen eigenen Parkplatz für seine MitarbeiterInnen gekauft und einen weiteren, wo die Lastwägen warten konnten. Wim Muylaert: „Jetzt haben wir 32 Parkflächen für Lkws in unserer Wartezone. Davor mussten manche dieser Lkws auf der Straßenseite unseres Geländes parken. Das war eine chaotische Situation, die auch gravierende Sicherheitsbedenken erzeugt hat. Fahrer würden die Durchfahrt blockieren oder sich streiten, wer zuerst angekommen ist, sogar, wenn wir bestimmen wer Priorität hat.“

„Es gab oft gefährliche Situationen mit Autos oder Fahrrädern an unseren Rampen. Ich habe mir oft gesagt: „Eines Tages wird bald ein Unfall passieren.“ Das war der größte Druckfaktor: Nicht die Ineffizienz in der Logistik, sondern ich wollte nur verhindert, dass Unfälle passieren. Speziell Zusammenstöße zwischen Lkw-Fahrern und Radfahrern – das wäre buchstäblich das Schlimmste, das passieren könnte. Glücklicherweise haben wir nun damit keine Probleme mehr.“

„Wir haben also zusätzliche Sicherheitskameras am Parkgelände installiert, um unerwünschte Situationen zu vermeiden. In der Vergangenheit haben sich Fahrer schon zusammen ein Barbecue auf dem Gelände organisiert. Auch, wenn ich verstehen kann, dass sowas nett sein kann, wenn man eine lange Strecke gefahren ist, ist es nicht gerade sicher, wenn du weißt, was ich meine. (lacht).“

Mehr Sprachen, weniger Probleme

„In der Vergangenheit sind alle Fahrer einzeln zum Check-In gekommen, um sich zu anzumelden. Heute haben wir Fahrer aus ganz Europa von überall her, was die Kommunikation erschwert hat. Face-to-face-Kontakt war also ziemlich schwierig, weil es auch manche Fahrer gibt, die eher zurückhaltend sind und andere wiederum komplett unfähig sind sich still zu verhalten. Dank Peripass ist das Leben viel leichter geworden. Die Fahrer registrieren sich nun am Self-Service Kiosk in einer der 26 Sprachen, die Peripass zur Auswahl stellt. Sie verwenden die PO-Nummer, die Alpro für sie generiert hat. Sie werden auch über die Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen vor Ort aufgeklärt. Wir fragen sie auch, wie viele Stunden sie noch Pause machen müssen, sodass wir das in unserem Abfertigungsprozess berücksichtigen können. Wir prüfen auch, ob ein Lkw leere Paletten mitführt. Ist das der Fall, wird der Lkw automatisch in eine andere Schlange umgeleitet und die Paletten werden abgeladen.“

„Jetzt ist der gesamte Prozess viel sicherer, viel besser organisiert und nahtlos.”

Wie in einem Film

„Jeden Tag bearbeiten wir durchschnittlich 120 Lkws. Manche sind zu früh, manche zu spät, was bedeutet, dass wir ständig unseren Planungsablauf anpassen müssen. Wir verwenden die Peripass-Plattform, um den richtigen Lkw zu bearbeiten und dem Fahrer eine Nachricht zu senden. Das ist wirklich einfach. Es ist fast wie in einem Film. Wir schleusen einen Lkw zu einer der 25 Laderampen auf unserem Bildschirm durch. Der Fahrer wird automatisch erkannt, sodass wir bereit sind ihn zu empfangen. Er wird informiert, welche Route er auf unserem Gelände verfolgen muss und welcher Rampe er zugeteilt ist. Zusätzlich zum Check-In-Prozess können wir auch den Fahrer verständigen, falls es Verzögerungen in der Produktion geben würde. Das ermöglicht es sie zu stoppen, dass sie etwas warten oder Einkäufe in der Nähe erledigen. Das hat all unsere bisherigen Probleme gelöst, wenn sich Menschen in dem Chaos in der Schlange vordrängeln wollten oder sich gegenseitig absichtlich behindert haben.“


Pünktliche FahrerInnen werden belohnt

„Wo es möglich ist, versuchen wir immer die Lkws, die pünktlich sind, vorzuziehen. Wir haben eine Transportplanungsabteilung, die eine Stunde mit der Planung aller Lkws verbringt. Dieser Plan wird automatisch dem Transportunternehmen weitergeleitet. Das sagt ihnen, dass sie einen Fahrer schicken sollen, der eine Ladung zu einer bestimmten Zeit abholen soll. Wenn wir sagen, dass der Fahrer um 10 Uhr ankommen soll und er meldet sich dann um 10 Uhr an, dann bekommt der Mann definitiv sofort grünes Licht. Wenn der Fahrer zu spät ist, werden andere Lkws, die pünktlich oder zu früh sind, vorgezogen. Das ist unsere Art pünktliche Fahrer zu belohnen. Sonst würde jeder tun, was er möchte. Und so könnten wir nicht arbeiten.“

„Wir haben zwei verschiedene Produkttypen: Getränke, die bei Raumtemperatur transportiert werden und Joghurt und Eiscreme, die zu jeder Zeit gekühlt werden müssen. Wir können keinen Lkw beladen, dessen Temperatur nicht die richtige ist. Die Peripass-Lösung zeigt an, wenn ein gekühlter Transport eintrifft, sodass wir ihn so bald als möglich bearbeiten können.“

„Peripass ist ein Beispiel für viele andere Logistik-Anwendungen und ist für Unternehmen mit großem Durchsatz extrem von Bedeutung.”

30 Minuten Gewinn pro Lieferung

„In unserem alten System hat der Transportplan angezeigt, welche Paletten ins Lagerhaus gebracht werden müssen. Diese wurden nahe dem Eingangstor vorbereitet. Dann musste man hoffen, dass dein Fahrer pünktlich war. Man hatte keine andere Wahl. Heute führen wir ein vollautomatisiertes Lagergebäude mit einer Höhe von 45 Metern und 35.000 Paletten und vollautomatisierten Kränen. Dank Peripass wissen wir immer, wenn Lkws am Parkgelände warten. Sobald wir einen Fahrer informieren, dass er zur Laderampe fahren kann, werden die richtigen Paletten ins Hochregallager gebracht. Alles, was unsere Mitarbeiter tun müssen, ist die letzten Meter zur Verladestation zu überbücken. Wenn die Lkws andocken, stehen die Paletten schon bereit verladen zu werden.“


„Das ist ein wirklich zeitkritischer Prozess. Mittlerweile schaffen wir es in 30 Minuten einen Lkw zu beladen, was, verglichen mit einem klassischen Prozess, wirklich schnell ist.”


Verbindung mit SAP

„Alle Informationen, die wir in Peripass eingeben, kommen aus unserem SAP-System, das all unsere Aktivitäten kontrolliert. Peripass lässt sich sehr einfach mit unserer SAP-Schnittstelle verbinden. Wir hatten in der Vergangenheit einige Probleme mit anderen Projekten, also haben wir das Schlimmste erwartet (lacht). Man spürt, dass die bei Peripass eine Menge an Software-Erfahrung haben.“


„Es ist immer schön zu sehen, wie beeindruckt Besucher von unserer Vorgangsweise und unserem System sind.”

State-of-the-art

„Peripass hat uns vor ein paar Jahren deren Lösungen präsentiert und wir wussten von Anfang an, dass wir genau so etwas gesucht haben. Es ist das beste System, das ich bis jetzt auf dem Markt gesehen habe. Ich besuche regelmäßig andere Unternehmen und ich bin jedes Mal von dem Chaos und wie Dinge unklar laufen können, erschrocken. Dann sage ich mir selbst, dass wir das beste System auf dem neuestem Stand am ganzen Markt haben. Speziell für das Volumen, das wir bearbeiten.

Wir sind eine Tochtergesellschaft der Danone Gruppe geworden und wir haben regelmäßig Besucher aus der ganzen Welt. Es ist immer schön zu sehen, wie beeindruckt sie von unserer Vorgangsweise und unserem System sind (lacht).“


„Ich bin sehr zuversichtlich, dass Peripass ein wertvoller Partner ist, sowohl für uns als auch für andere Marktteilnehmer.”

Ein kundenorientierter Partner

„Wir arbeiten seit einem Jahr mit ihnen zusammen und wir haben es bis jetzt noch nie bereut. Man spürt wie kundenorientiert sie in allem, was sie tun, sind. Peripass ist sehr flexibel und das Team orientiert sich nach dem Kunden und findet schnell eine passende Lösung. Die meisten anderen Anbieter würden sagen: „Ja, aber das ist nicht Teil des derzeitigen Projekts, wir müssen das alles noch überdenken“, was den ganzen Prozess verzögert. Ich bewundere außerdem die Tatsache, dass sie auf unser Feedback hören und es in ihre Verbesserungsvorschläge miteinbinden.“


Irgendwelche Tipps für Ihre KollegInnen?

„Wir haben schnell gelernt, dass es wirklich wichtig ist, Fahrern eine Willkommensnachricht zu schicken. Das sagt ihm, dass seine Daten und der Check-In bearbeitet werden. In den ersten Tagen wären Fahrer noch zum Büro gekommen, um klarzustellen, dass sie da sind.“

„Ich empfehle jedem eine ganzheitliche Vorgangsweise für sein Projekt zu nehmen. Unser Team bestand aus Personen, die jeden Tag mit diesem System arbeiten würden: Die Logistik-Manager, die Logistik-Sachbearbeiter, die Teamleiter und die Lagerarbeiter. Das IT-Team und das Personal der Ingenieursabteilung haben alles für den Bau des neuen Parkplatzes und das neue Zugangskontrollsystem, die Schranken, die Terminals, usw. vorbereitet.“

„Kurz und bündig: Man weiß, dass man alles richtig macht, wenn sogar die Fahrer sagen, dass sie Peripass mögen.“

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